Je mehr man sich mit den eigenen Wurzeln und seinen Vorfahren auseinandersetzt, desto mehr Fragen stellen sich einem:
Dazu gibt es zahlreiche Schriften und einzelne Aufsätze, die hier progressiv ergänzt werden.
Das Leben nach der Haft
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In den nächsten Jahren entstehen in Deutschland einige JVA-Neubauten: Die alten Gefängnisse aus dem 19. Jahrhundert, bis heute genutzt, werden dann leerstehen. Was passiert mit diesen Denkmalen? |
Die Geschichte des Strafvollzugs
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Straftaten hat es in der Geschichte der Menschheit immer gegeben. Zwar hat sich der Maßstab, was eine Straftat ist über die Jahrhunderte erheblich verändert, aber der Drang, den Täter bei Begegnung eines Unrechts zu bestrafen ist immer geblieben. In diesem Aufsatz soll aufgezeigt werden, wie sich die Verurteilung über die Jahre verändert haben und was die Unterschiede sind. |
Die Geschichte des Strafvollzugs in Deutschland
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Die Aufgabe des Strafvollzugs ist es, rechtskräftig verhängte Freiheitsstrafen zu vollziehen. Wird also jemand zu einer Freiheitsstrafe rechtskräftig verurteilt und diese Strafe wird nicht zur Bewährung ausgesetzt, wird er in die für ihn zuständige Haftanstalt eingewiesen und wird erst wieder entlassen, wenn seine Strafe verbüßt ist. |
Gefängnis
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Definition, Vor- und Frühformen, Entwicklung usw. |
Gefängnis bei Wikipedia
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Definition und Geschichte |
Gefängnis und Strafvollzug
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Das Gefängnis gehört heute zu den selbstverständlichsten Institutionen moderner Gesellschaften. Wer eine schwere Straftat begeht, dem droht die Freiheitsstrafe. Diese Vorstellung erscheint so vertraut, dass leicht übersehen wird: Das Gefängnis ist eine vergleichsweise junge Erfindung. |
Gefängnisse früher und heute: Eine kleine Kulturgeschichte vom Knast
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Das Gefängniswesen hat sich von der Antike bis zur Neuzeit stark gewandelt. Nicht geändert hat sich das Unbehagen, das für die meisten Menschen mit einem Zwangsaufenthalt in dieser Einrichtung verbunden ist. Manche Zeitgenossen wollen aber auch partout nicht raus. |
Geschichte des Strafvollzuges vom Altertum bis 1871
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Geschichte des Strafvollzuges vom Altertum bis 1871 unter Einschluss der Entwicklung in England, Irland und den USA |
Geschichte(n) des Gefängnisses
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In Deutschland befanden sich 2020 rund 58.000 Menschen in Haft, das entspricht 70 Gefangenen auf 100.000 Einwohner.Zur Auflösung der Fußnote[ |
Justiz in Sachsen – Geschichte
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Mehrere PDF von verschiedenen Autoren zum Downloaden |
Schlaglichter zur Entwicklung des deutschen Strafvollzugs
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Mein Schwerpunkt liegt zwar im deutschen Strafvollzug, jedoch schließe ich das Ausland nicht aus, da dieses in bestimmten Hinsichten die deutsche Strafvollzugsgeschichte beeinflusst hat. |
Strafvollzug nach 1800
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Zur Entwicklung des deutschen Gefängniswesens und besonders des Strafvollzugs im Königreich Sachsen nach 1800 |
Was die Zuchthausakten der Leuchtenburg ans Licht bringen
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Seit über 800 Jahren thront die Leuchtenburg bei Kahla über der Saale. Fast 150 Jahre lang diente sie als Zucht-, Armen- und Irrenhaus. Tausende Akten dokumentieren das Leben von rund 5.000 Inhaftierten. |
Zuchthaus bei Wikipedia
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Als Zuchthaus wurde seit Ende des 16. bis ins 20. Jahrhundert ein Gefängnistypus bezeichnet, in dem wegen Verbrechen verurteilte Insassen strafverschärfenden Haftbedingungen unterworfen waren. Diese bestanden vor allem in harter körperlicher Zwangsarbeit, oft bis zur Erschöpfung. |
Zur Entwicklung des Strafvollzugs in Sachsen im 18. Jahrhundert
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Grundlegend für den Strafvollzug war in Sachsen die Peinliche Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. Die "Constitutio Criminalis Carolina" - daher meist kurz "Carolina" genannt - war 1532 auf dem Reichstag in Regensburg verabschiedet worden. |
Aufgaben der Bernischen Chorgerichte
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In der Chorgerichtssatzung von 1667 sind die Aufgaben der Chorrichter wie folgt beschrieben: |
Das Richthaus
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PDF: Rechtsprechung im Berner Rathaus vom Mittelalter bis zur Neuzeit |
Rechtsgeschichte bei Wikipedia
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Die Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sowohl dem Kreis der Rechts- als auch dem der Geschichtswissenschaften zuzurechnen ist. |
Sittengerichte
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Sittengerichte entstanden mit der Reformation. Sie wurden von den Pfarrern und der weltlichen Obrigkeit als Nachfolger der vorreformatorischen bischöflichen Ehegerichte eingeführt |
Skript zur deutschen Rechtsgeschichte
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Das vorliegende Skript erhebt keinen Anspruch auf lückenlose Vollständigkeit. Es versteht sich eher als Versuch, die wichtigsten Entwicklungsstränge der deutschen Rechtsgeschichte seit dem frühen Mittelalter (vom Zerfall des Frankenreiches) bis zur Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 in ihren wesentlichen Grundzügen nachzuzeichnen |
Zeitstrahl – Rechtsgeschichte
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Folgendes Dokument soll einen generellen †berblick Ÿber die Geschehnisse und Entwicklungen der Geschichte und den damit verknŸpften VerŠnderungen des Rechts geben. |
Bildungsreform bei Wikipedia
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Von einer Bildungsreform spricht man im deutschen Sprachraum dann, wenn Sektoren des Bildungswesens nach einem übergreifenden Konzept umgestaltet werden. Oftmals ergeben sich Bildungsreformen aus einem mit einer Leitvorstellung verbundenen Maßnahmenbündel, das sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. |
Das Konzept der Bildung in Deutschland im 18. Jahrhundert
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„Bildung" gilt als deutscher Sonderweg, wesentlich aufgrund des Innerlichkeitsdenkens. |
Die Säkularisierung der Bildung
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Das 18. Jahrhundert bedeutete einen großen Einschnitt in der Geschichte des Lesens. Eine verbesserte Schulbildung und sinkende Analphabetenraten förderten die Lesefähigkeit. |
Geschichte der Schule
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Viele Jahrhunderte lang war Schulbildung ein Privileg der Reichen und Mächtigen, denn Wissen bedeutet Macht. Von den ersten Schulen in Griechenland bis hin zum heutigen Schulsystem war es ein langer Weg und jedes Land hat seine eigenen Methoden. |
Schule früher und heute: eine kleine Zeitreise
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Der Begriff "Schule" leitet sich von der lateinischen Bedeutung "schola" ab. Dieser bedeutete ursprünglich "Muße" oder "Müßiggang" – eine Bezeichnung, die du wahrscheinlich ganz gut nachvollziehen kannst. |
Schule im Wandel
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Schweizer Schule ist nicht entstanden im luftleeren Raum. Sie steht auf den Schultern von Pestalozzi, Piaget und vielen anderen. Diese Seite geht der Frage nach, wie aus der Bauernschule der Lehrplan 21 wurde – und was davon heute noch trägt. |
Schule im Zeitalter der Aufklärung
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In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begannen Versuche zur Erneuerung des Schulwesens. |
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Schulgeschichte (Deutschland) bei Wikipedia |
Von den Klosterschulen im Mittelalter bis zur Gegenwart |
Esskultur in der frühen Neuzeit bei Wikipedia
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Die Küche des frühneuzeitlichen Europa (ca. 1500–1800) ist eine Mischung der mittelalterlichen Küche[1] mit bis in die Neuzeit reichenden Neuerungen. Das Zeitalter war geprägt durch das Aufkommen neuer Ideen, wachsenden Außenhandel, die Reformation und die Revolution der Wissenschaften. |
Historische Menükarten und Speisezettel
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Menü und Speisekarten waren in der Grundform schon bei den alten Griechen und Römern im Gebrauch, |
Historische Menü- und Speisekarten
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Was wurde im 19. und 20. Jahrhundert in Wiener Gasthäusern gegessen und getrunken? Wie sah die abendliche Menüfolge in einem Wiener Hotel um 1900 aus? Und womit wurden Gäste bei offiziellen Empfängen oder auf Hochzeiten bewirtet? Mehr als 100 Speise- und Menükarten in der Sammlung des Wien Museums geben Einblicke in die Entwicklung der Wiener Esskultur und des Speisen- und Getränkeangebots in der Stadt ab den 1820er Jahren. Hier eine Auswahl: |
Kochrezepte aus Mittelalter und früher Neuzeit
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Hier finden Sie Informationen zu Handschriften aus dem 15.-17. Jahrhundert, die Kochrezepte überliefern und in Schweizer Archiven und Bibliotheken aufbewahrt werden. Ein grosser Teil davon ist noch nicht genauer untersucht und die Informationen werden laufend ergänzt. |
Die Bewertung des Suizids
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Die Bewertung des Suizides im Laufe der Geschichte: Eine Übersicht |
Selbstmord
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Den Lehren des Kirchenvaters Augustinus folgend, wurde der Selbstmord im Mittelalter als Sünde deklariert und dem Mord gleichgestellt; er galt als Verstoss gegen die göttliche Ordnung, welcher zu ahnden war. |
Suizid
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Ein Suizid (veraltet auch Suicid; von lateinisch sui „seiner selbst“ und caedere „fällen, niederschlagen, töten“[1][2]) ist die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens. |
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Suizidologie bei Wikipedia |
Die Suizidologie (aus Suizid und griechisch lógos „Wort, Rede, Lehre“) ist eine relativ junge Wissenschaft, die sich mit der Erforschung des Suizids und insbesondere mit der Suizidprävention beschäftigt. |