Judentum

Das Judentum

Das judentum ist die älteste der drei monotheistischen Religionen: Judentum - Christentum - Islam.

Es ist weit mehr als 1000 Jahre älter als das Christentum und fast 2000 Jahre älter als der Islam.

Die 5 Bücher Mose - die Thora(h) - (Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri, Deutoronium) enthalten die Schöpfungsgeschichte und die Geschichte des Volkes israel. Diese sind Grundlage des Alten Testaments (auch Pentateuch genannt) und auch des Islams. Alle drei grossen Weltreligionen berufen sich auf den Stammvater Abraham (Ibrahim).

Judentum, Christentum und Islam berufen sich alle auf denselben Gott - benennen ihn aber unterschiedlich. Ohne Judentum wären Christentum und Islam nicht denkbar und doch bekämpfen sie sich - wobei sich das Christentum mit den Kreuzzügen, den Religionskriegen, der Inquisition und den Pogromen gegen die Juden besonders brutal gegen Juden und Moslems verhalten hat und dabei die 10 Gebote, sowie die Lehren Jesu auf gröbste missachtete.

Eigentlich gebieten alle drei Religionen: "du sollst nicht töten". Weshalb sich weder Juden, noch Christen noch Moslem daran halten, ist nicht nachvollziehbar.

In Lessings "Nathan der Weise"erzählt Nathan die Ringparabel, die als Grundlage für ein nebeneinander der Religionen sprechen würde.

Die Geburt des Messias wurde von verschiedenen Propheten vorhergesagt. Während die Christen in Jesus die Erfüllung dieser Prophezeiung sehen, warten die Juden noch auf den Messias. Damit ist das Neue Testament auch kein Bestandteil des jüdischen Glaubens. In diesen wesentlichen Punkten unterscheiden sich Judentum und Christentum.

Alemannia Judaica



Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Chasan bei Wikipedia

Chasan [χaˈzan] (hebräisch , transliteriert: ẖazzan; Plural: Chasanim, feminin Plural: Chasanot, jiddisch Chasn, Plural Chasonim) oder Kantor wird der Vorbeter in einer Synagoge oder jüdischen Gemeinde genannt.
Die Tora auf deutsch

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Die Torah – eine deutsche Übersetzung

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Glossar zum jüdischen Leben

 
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Judentum bei Wikipedia

Als Judentum ; veraltet auch Mosaismus werden einerseits die Gesamtheit der Juden (das jüdische Volk, die Judenheit) sowie andererseits die jüdische Religion und jüdische Kultur als für die jüdische Identität maßgebliche Konzepte bezeichnet.
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Portal für Juden in Deutschland und Europa. Viele Hintergrundinformationen und weiterführende Links auch für "Nicht-Juden"
Jüdische Allgemeine

Glossar von Von A wie Acht bis Z wie Zniut
Jüdische Diaspora

Die jüdische Diaspora (hebräisch Galut, jiddisch Golus) ist die bis heute anhaltende Zerstreuung (griechisch διασπορά diasporá) der Juden.
Jüdisches Lexikon

Jüdisches Lexikon : ein enzyklopädisches Handbuch des jüdischen Wissens in vier Bänden / begr. von Georg Herlitz ... u. unter red. Mithilfe von Ismar Elbogen …
Kabbala bei Wikipedia

Die Kabbala (auch Kabbalah) ist eine mystische Tradition des Judentums. Sie steht in einer jahrhundertelangen mündlichen Überlieferung, deren Wurzeln sich im Tanach, der Heiligen Schrift des Judentums, finden.
Minjan bei Wikipedia

Minjan (hebräisch ) ist im Judentum das Quorum von zehn oder mehr im religiösen Sinne mündigen Juden, das nötig ist, um einen vollständigen jüdischen Gottesdienst abzuhalten. Dieser findet im Regelfall in einer Synagoge statt. Im orthodoxen Judentum sind stets zehn männliche Beter gefordert.
SIG - Schweizerischer Israelitischer Gemeindebund

Jüdisches Leben in der Schweiz
Rabbiner bei Wikipedia

Ein Rabbiner ist ein Funktionsträger in der jüdischen Religion. Seine Hauptaufgabe ist es, die Tora zu lehren.
Shoa / Holocaust

Als Holocaust [ˈhoːlokaʊ̯st, holoˈkaʊ̯st, englisch ˈhɒləkɔ:st] (englisch, aus altgriechisch ὁλόκαυστος holókaustos, deutsch ‚vollständig verbrannt‘) oder Schoa (auch Schoah, Shoah oder Shoa; hebräisch haŠōāh für „die Katastrophe“, „das große Unglück/Unheil“) wird der Völkermord bezeichnet, den das deutsche NS-Regime während des Zweiten Weltkriegs an rund zwei Dritteln aller damals lebenden europäischen Juden, insgesamt 5,6 bis 6,3 Millionen Menschen, beging.
Synagoge bi Wikipedia

Eine Synagoge (von altgriechisch συναγωγή synagōgē, „Versammlung“) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient. Es dient auch als Ort für soziale und kulturelle Veranstaltungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft.
Talmud Die hebräische Bibel – Der Tanach / Die Torah
Talmud bei Wikipedia

Der Talmud (hebräisch Talmūḏ, deutsch ‚Belehrung‘ ‚Studium‘, eigentlich hebräisch Talmūḏ Tora, deutsch ‚Studium der Tora‘ oder ‚Lernen der Tora‘) ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Rabbinischen Judentums.
Tanach bei Wikipedia

Tanach oder Tenach (hebräisch TNK) ist eine von mehreren Bezeichnungen für die Hebräische Bibel, die Sammlung heiliger Schriften des Judentums. Der Tanach besteht aus den Hauptteilen Tora (Weisung), Neviʾim (Propheten) und Ketuvim (Schriften). TNK ist das Akronym der Anfangsbuchstaben dieser Hauptteile (תנ״ך).
Tora bei Wikipedia

Die Tora (auch Thora, Torah; IPA: [toˈʁaː], anhörenⓘ/? oder [ˈtoːʁa][1]; in der aschkenasischen Aussprache Tauro, Tauroh, auf Jiddisch Tojre) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel. Sie besteht aus fünf Büchern, weshalb sie im Judentum auch chamischa chumsche tora (‚Die fünf Fünftel der Tora‘) genannt wird. Die griechische Bezeichnung Πεντάτευχος Pentáteuchos, deutsch ‚Fünfbuch‘ ergab den in der Fachliteratur gängigen Begriff Pentateuch. In deutschen Bibelübersetzungen reformatorischer Tradition bezeichnet man diese Schriftengruppe als die fünf Bücher Mose.
Torah in englisch

Die Torah auf hebräsisch und englisch
Zentralrat der Juden in Deutschland

Internetseite des Zentralrats der Juden in Deutschland